Das erste „Agility Shirt“ weltweit

Für sportliche Erfolge sind folgende Faktoren sehr wichtig:
1. Ausdauer und Kondition
2. Technik und Motorik
3. Agilität

Sportliche Agilität ist die zentrale Leistungsfähigkeit der Champions!

Gerade in Spielsportarten wie Fussball, Handball, Basketball und anderen sind es nicht nur die Kraft und die Aus- dauer, die zählen. Richtungs- wechsel, Seitwärtsbewegungen, die in verschie- den- en Bewegungsrichtungen gleich- zeitig erfolgen, müssen entsprechend trainiert werden. Der Mensch sollte in der Lage sein, aus allen sportlichen Richtungen heraus mit Kraft und Schnellig- - keit zu agieren. Auch das mittlerweile in Mode gekommene „Functional Training“ geht diesen Weg.

Herkömmliche Aktivitäts-Tracker waren bisher nicht in der Lage, diese als „AGILITÄT“ bezeichne- te Eigenschaft des Sportlers aufzuzeichnen und zu bewerten. Das SENSOCOMP TECHNOLOGIES-System ist das erste Smartwear-Fitness-Agility-Tracker-System, das, abgesehen von an- trainierten sportspezifischen Fertigkeiten, ein spezifi- sches Agilitätstraining unterstützen, steuern und monitoren kann. Ziel ist es, Leistungs- reserven auszubauen und optimale Bewegungsabläufe zu schaffen, um Verletzungen zu vermeiden und persönliche Schwachstellen noch besser erkennen, analysieren und mit einem abgestimmten Trainingsprogramm korrigieren zu können.

Das SENSOCOMP TECHNOLOGIES-System ist das erste Smartwear-Fitness-Agility-Tracker-System, das, abgesehen von antrainierten sportspezifischen Fertigkeiten, ein spezifisches Agilitätstrai- ning unterstützen, steuern und monitoren kann. Ziel ist es, Leistungsreserven auszubauen und optimale Bewegungsabläufe zu schaffen, um Verletzungen zu vermeiden und persönliche Schwach- stellen noch besser erkennen, analysieren und mit einem abgestimmten Trainingsprogramm korrigieren zu können.

Erkennen, analysieren, korrigieren

Mehr Leistung durch die Steigerung der Agilität

Das SENSOCOMP TECHNOLOGIES-Shirt ist das ideale Monitoring-Instrument für „Functional Trai- ning“ / Agilitäts- trainings, wie sie im Profi- sport und in der Sportreha oder von Personal Trai- nern an- geboten werden. Ursprünglich für den Einsatz in der Medizintechnik entwickelt, ist das System als erster „Agilitäts-Tracker“ weltweit in der Lage, auch im „Functional Training“, das vermehrt ange- boten wird, agile, dreidimen- sionale Bewegungsabläufe zu monitoren.

SENSOCOMP TECHNOLOGIES demokratisiert High-End-Selfmonitoring,
das in dieser Form bisher nur den Profis vorbehalten war.

  • Elektrokardiogramm
  • Herzfrequenzvariabilität
  • Atemfrequenz
  • Körperhaltung / Körperstellung
  • Rotationsdynamik / Gyroskop
  • Physische Beschleunigung (G-Force)
  • Kalorienverbrauch

Kompressionstechnologie

Das Shirt ist atmungsaktiv und schnelltrocknend, schützt je nach Konfiguration vor Über- hitzung und Kälte und ermöglicht dem Träger bei allen sportlichen und schweiss- treibenden Ak- tivitäten ein angenehmes Körperklima. Das Multi-Funktionsshirt ist wasch- bar. Die zum Herzen abnehmende Kompression (graduierter Schnitt) garantiert einen optimalen Anpressdruck der textilen Sensoren, kann die Blutzirkulation beschleunigen und dadurch die Oberkörpermusku- latur mit mehr Sauerstoff versorgen. Als Folge kann die Leistungsbereitschaft verbessert, das Verletzungsrisiko gesenkt und die Regenera- tionszeit verkürzt werden.

Vor allem die verbesserte Körperhaltung kann es ermöglichen, deutlich mehr Luft in die Lunge zu pumpen. Unterschiedliche Materialien an relevanten Stellen wie Schulterblatt und dem seit- lichen Brustkorb sorgen für einen optimalen Kompressionsverlauf und uneingeschränkte Bewe- gungsfreiheit.

4 % mehr Power pro Trainingseinheit

Immer mehr Menschen schwören auf die Vorteile von Kompressionsbekleidung. In der Medizin sind so genannte „Stützstrümpfe“ schon seit Jahren in der Anwendung – vor allem zur Thera- pie von Venenleiden beziehungsweise zur Thromboseprävention. Der physikalische Effekt ist eigentlich recht einfach: Die Kompression unterstützt die Mus- kelpumpe und die Lymphgefäße von aussen. Dadurch wird die Blutzirkulation verbessert und die Körperhaltung während des Trainings wird begünstigt.

Zudem sollen Kompressionsstrümpfe einen schnelleren Abtransport von Abfallproduk- ten her- beiführen und durch den Halt die Muskulatur so wirksam stützen, dass Muskel- vibrationen ver- ringert werden, um damit Beschwerden und Verletzungen womöglich reduziert werden. In der Kombination mit Sport oder Bewegung kann die enge Passform aber auch zu einer Stimulie- rung des Stoffwechsels führen.

In der Folge könnte es sein, dass die Fettverbrennung zusätzlich angeregt wird. Für die SENSO- COMP TECHNOLOGIES-Shirts sind hohe Kompressionen vorgesehen. Je nach Einsatzzweck kommen unterschiedliche Kompressionsstufen an mehreren Shirts zum Einsatz. Das Shirt ist für den robusten Gebrauch entwickelt worden, somit kann es bis zu 150 Mal gewaschen werden.

Textile Sensoren

SENSOCOMP TECHNOLOGIES verbindet den Körper mit hochpräziser Sensorik

Durch die Verwendung von leitendem Gewebe, eingenäht und fixiert an den richtigen Stellen, generiert das Shirt auf Basis der Bioelektrischen Impedanzanalyse (BIA) ein Signal, welches im 3D-A-CLUSTER durch Algorithmen und integrierte Elektronikkompo- nenten in Vital- und Posi- tionsdaten umgerechnet wird.

Anstelle von „geschätzten Informationen“ können so Vitaldaten in Echtzeit direkt vom Körper „gelesen“ werden. Neben der Genauigkeit sind Kompression, Tragekomfort und Pflege eben- falls sehr wichtige Aspekte bei der Entwicklung gewesen.

3D-A-CLUSTER

Akkulaufzeit: 12 Stunden, Datenkapazität: ca. 20 Stunden, integriertes GPS, USB 3.0

Der 3D-A-CLUSTER erfasst, speichert und versendet neben den präzisen Vitaldaten wie Atem- frequenz oder EKG, die über die textilen Sensoren innerhalb des SENSOCOMP TECHNOLOGIES- Shirts aufgenommen werden, weitere Parameter aus dem Bewegungs- muster des Menschen, wie Position, Rotation, Körperhaltung im Raum und Beschleuni- gung in Echtzeit. Zusätzlich werden diese Daten zur späteren Auswertung auf dem internen Speicher gesichert.

Der 3D-A-CLUSTER besteht aus einer Gruppe technischer Bauelemente mit unterschied- lichen Aufgaben, die in der Summe das Gesamtsystem so leistungsfähig machen. Phy- siotherapeuten, Sporttherapeuten und auch Bewegungswissenschaftler haben lange Zeit auf ein Analyseinstru- ment für agile motorische Abläufe gewartet.

In Zusammenarbeit mit Sportmedizinern und Physiotherapeuten lassen sich so interes- sante Trainings- und Behandlungsabläufe entwickeln, die dann wiederum als Trainings- einheiten, bei- spielsweise über eine App, dem Sportler / Patienten zur Verfügung gestellt werden. Dadurch lassen sich zum Beispiel Trainingseinheiten an den aktuellen physi- schen Zustand des Men- schen anpassen.

Der 3D-A-CLUSTER erfasst, speichert, rechnet und übermittelt folgende Messwerte:

  • Elektrokardiogramm
  • Herzfrequenzvariabilität
  • Atemfrequenz
  • Körperhaltung / Körperstellung
  • Rotationsdynamik / Gyroskop
  • Physische Beschleunigung (G-Force)
  • Kalorienverbrauch

Software

Das als App auf dem Mobiltelefon oder als Software auf dem PC genutzte Programm er- mög- licht zum einen Einblick in den aktuellen Agilitätszustand des Menschen, aber auch durch den Abgleich mit den zur Verfügung stehenden Daten ein gezieltes Agilitäts- training, das je nach Sportart andere Schwerpunkte setzt. Gerade schnelle, agile Bewe- gungsabläufe können so ziel- gerichtet trainiert und verbessert werden.

Das SENSOCOMP TECHNOLOGIES-System ist kein Fitness-Tracker im herkömmlichen Sinne. Zwar sind auch gängige Features wie GPS und, in Hinsicht auf die Massenmarkt- anforderungen, MP3-Player via Bluetooth angedacht, aber SENSOCOMP TECHNOLO- GIES ist mehr. Es erlaubt die Aufzeichnung und das Versenden von Vital- und vor allem Agilitätsdaten und ist damit der erste Agilitäts-Tracker weltweit. Neben dem Monitoring von Trainingseinheiten ist aber auch der umgekehrte Weg möglich. Hierbei gibt eine App Übungen vor und kontrolliert die korrekte Ausführung. Dadurch schließt sich der Regel- kreis aus Übung, Verbesserung und Trainingser- folg.

Mobile App

für Android und iOS

Langfristige Aufzeichnung der Agilitätsdaten und statistische Auswertung – geeignet für Trai- ning und Reha. In der Trainingsdatei können Markierungen gesetzt, Segmente vergrößert und detailliert dargestellt werden.

  • Echte Agilitätserfassung anhand von Lage- und Beschleunigungsdaten
  • Agilitätserfassung in Kombination mit EKG-Monitoring
  • Durchschnittswerte auf einen Blick:
    Leistung / Trittfrequenz / Geschwindigkeit / Herzfrequenz / Distanz / Leistungskilometer / Energieumsatz / Zeit
  • Periodische Auswertung zum Vergleich von Trainingseinheiten
  • Berechnung der durchschnittlichen Maximalleistung in einem bestimmten Zeitintervall
  • E-Mail-Alerts an Trainer und Betreuer
  • Cloud-Zugriff für Trainer, Physiotherapeut, Sportmediziner und Betreuer

Anwendungen

Agilität – zentrale Leistungsfähigkeit
  • Reaktionsfähigkeit
  • Kopplungsfähigkeit
  • Gleichgewichtsfähigkeit
  • Anpassungsfähigkeit
  • Differenzierungsfähigkeit
  • Orientierungsfähigkeit

Bewegungen, ob im Sport oder in der Altagsmotorik, werden aus verschiedenen Körper- posi- tionen heraus initiiert. Daher muss ein Sportler aus allen möglichen Körperposi- tionen schnell und kraftvoll agieren können.

Agilität ist gezielt trainierbar!

Früher glaubten Experten, dass Agilität eine angeborene genetische Veranlagung benö- tigt und deshalb nicht trainierbar ist. Wenn also ein Sportler über gute körperliche Eigen- schaften verfügt, setzten Trainer in diese Fähigkeiten ihre Hoffnung. Mittlerweile gilt es allerdings als gesichert, dass es weniger auf die Präferenz des Sportlers ankommt, sondern vielmehr auf ein gezieltes Training der Agilitätsfähigkeiten.

Es genügt also nicht, allein an den physischen Fähigkeiten wie Kraft und Kondition zu arbeiten, sondern auch das Zusammenspiel von Muskelgruppen, die für eine gute Agili- tät notwendig sind, und die koordinativen Fähigkeiten sind zu trainieren. Erst dieses Zu- sammenspiel erhöht die Agilität und damit auch den Erfolg. In allen Spielsportarten sind Schnelligkeit und Agilität bei Seiten- und Rotationsbewegungen mindestens genau so wichtig wie Kraft und Schnellig- keit – es ist das Zusammenspiel aus all dem.

Diesen Ansatz verfolgt auch das „Functional Training“, das von immer mehr Sportstu- dios ange- boten wird. Schnelles Beschleunigen, Abbremsen oder Laufrichtungswechsel mit erneuter schneller Beschleunigung – dies in ständiger Kontrolle und Balance bei geringstmöglichem Geschwindigkeitsverlust.

Die meisten Agilitätsübungen dauern nicht länger als 10 Sekunden. Annehmen und weiter- geben von Bällen, Richtungswechsel in kurzen Zeitabständen in alle drei Bewe- gungsrichtungen simultan. Gerade bei Spielsportarten ist ein gezieltes Agilitätstraining unumgänglich. Alle Profi- mannschaften trainieren neben Kraft, Schnellkraft und den üb- lichen Fertigkeiten, die für die jeweilige Sportart benötigt werden, auch die Agilität.

Neuromuskuläre Anpassungserscheinungen

Das neuromuskuläre System lässt sich durch Agilitätstraining am effektivsten an- sprechen. Dies sollte sowohl mit sportartspezifischen Fertigkeiten realisiert werden die der Sportart entsprechen, um die geforderten Bewegungsmuster zu perfektionieren, als auch mit speziellen Trainingsmustern.

Dadurch lassen sich saisonale Unterschiede ausgleichen. Agilitätstraining gehört in jedes Trainingsprogramm und hilft, Kraft und Kondition je nach Anforderung an die gewählte Sportart auszugleichen und zu optimieren.

Bessere Athletik

Optimierte Körperkontrolle ist der wichtigste Nutzen des Agilitätstrainings. Sportler die kontinuierlich an ihrer Koordinationsfähigkeit arbeiten, sind sich der immensen Auswir- kung auf ihre allgemeine Athletik sicher.

Hierbei ist die Sportart eigentlich egal, weil sie lernen, ihre Körperteile wie Nacken, Schultern, Hüfte, Rücken, Knie und Fußgelenke mit größerem Feingefühl anzu- steuern. Gerade die eher unkoordinierten Sportler profitieren gewaltig von einem durchdachten Agilitätsprogramm und können ihre Leistungen deutlich steigern.

Verkürzte Rekonvaleszenz und Verletzungsprophylaxe

Verletzungen sind im Sport nicht zu vermeiden. Ein gezieltes Agilitätstraining vermag es jedoch, Verletzungsrisiken zu vermindern. Denn sehr oft sind die Ur- sache von Verletz- ungen Unaufmerksamkeiten in der Motorik, die in entscheiden- den Momenten zu Ver- letzungen führen können. Es geht also darum, den Körper auf diese Momente des Sports vorzubereiten.

Dies passiert in der Regel mit sportartspezifischen Agilitätsübungen, die den Sportler auf diese Stresssituation vorbereiten. Wer solche Übungsformen ein- setzt, der verfeinert seine neuromuskuläre Sensibilität. Auch in der Sport-Reha hilft es schnellere, Fortschrit- te zu erzielen.

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